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Sie wollen... ... eine fundierte Ausbildung in einem zukunftssicheren Beruf abschließen? ... einen Beruf ergreifen, bei dem Sie mit Menschen zu tun haben?
Podologie ist die nichtärztliche Heilkunde am Fuß. Sie ist als hochangesetzte Fußbehandlung im ärztlichen Vorfeld zu sehen, die zwar mit pflegerischen Maßnahmen zu tun hat, nicht aber mit Pflege im Sinn von Kosmetik. Das breit gefächerte Tätigkeitsfeld des Podologen/der Podologin befähigt ihn/sie durch Anwendung geeigneter Verfahren allgemeine und auch spezielle Behandlungsmaßnahmen selbständig oder auf ärztliche Verordnung durchzuführen. Das Leistungsspektrum umfasst das Erkennen manueller, apparativer und medikamentöser Verfahren zur Fußbehandlung sowie Methoden, um Ursachen von Schmerzzuständen am Fuß zu beheben.
Das Berufsbild des Podologen ist das jüngste in der Gruppe der bundesgesetzlich geregelten Gesundheitsfachberufe. Seit 2002 ist die Berufsbezeichnung „Podologe/Podologin“ gesetzlich geschützt. Nur mit einer staatlichen Erlaubnisurkunde darf man sich so nennen. Der Podologe zählt zu den Medizinal-Fachberufen. Er unterstützt den Dermatologen und Orthopäden bei seiner Tätigkeit und arbeitet eng mit angrenzenden Berufen wie zum Beispiel Orthopädie-Schuhmachern, Physiotherapeuten und Ergotherapeuten zusammen. Er nimmt somit eine nicht zu unterschätzende Stellung in der Erhaltung der Fußgesundheit ein.
Gute Aussichten Die Bevölkerung altert in den nächsten Jahren ganz erheblich. Deshalb werden die gesundheitlichen Probleme rund um den Fuß insgesamt sehr zunehmen. Allein bei Diabetes - der Volkskrankheit Nummer 1 - ist in einem fortgeschrittenen Stadium immer auch eine podologische Versorgung der Füße notwendig. Kosmetisch-medizinisch ausgebildete Fußpfleger dürfen in diesem Fall nicht behandeln, das ist ausschließlich „Podologen“ vorbehalten.
Nutzen Sie Ihre Chance, denn... ... die Ausbildung ist speziell für die Zielgruppe der Kosmetiker/innen, Masseure/Masseurinnen und med. Bademeister/innen (ggf. weitere Berufe) zugeschnitten und durch die Verkürzung von 24 auf 16 Monate einmalig in Sachsen-Anhalt. ... Podologe/Podologin ist angesichts der sich verändernden Altersstruktur der Gesellschaft und der Zunahme diabetischer Erkrankungen ein Beruf mit Zukunft. ... derzeit gibt es nicht genügend Absolventen um der bundesweiten Nachfrage an Podologen / Podologinnen gerecht zu werden. ... für Podologen ist der Start in die eigene Praxis nicht schwer, sowohl in der ambulanten als auch bei der stationären Behandlung. Vorteile sind in jedem Fall die Wahl der eigenen Arbeitszeiten (passt gut in die Familienplanung) und die guten Verdienstchancen.
Fazit: Hervorragende Zukunftsaussichten und gute Verdienstchancen für Podologen!
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