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Neue Herausforderung in der Pflege:
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Entwicklung von Hausgemeinschaften als Zukunftskonzept für Pflegeeinrichtungen
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Entwicklung ambulant betreuter Wohn-gruppen
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Zunahme von demenzerkrankten Bewohnern
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Wegfall des Zivildienstes führt zu einem Verlust an Helfern in der Pflege
=> Bedarf an neuer Qualifikation: Präsenzkraft für Haus-/Wohngemeinschaften
Möchten Sie Menschen, die Hilfe benötigen, betreuen, versorgen, unterstützen und fördern, damit diese Menschen am sozialen Leben teilnehmen können?
Als Präsenzkraft bilden Sie das Bindeglied zwischen der Pflege, der sozialen Betreuung und der Hauswirtschaft.
Haus-/ Wohngemeinschaften eignen sich besonders gut für Demenzerkrankte. Deshalb ist das Lehrgangskonzept für Präsenzkräfte auch für die Qualifizierung von zusätzlichen Betreuungskräften geeignet und entspricht den Vorgaben nach § 87 b SGB XI.
Die Präsenzkräfte arbeiten unter Betracht der Ganzheitlichkeit in enger Kooperation mit Fachkräften des Gesundheits- und Sozial-bereichs unter Beachtung der Grenzen ihrer Tätigkeit:
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Erhaltung und Förderung der Gesundheit durch ressourcenorientiertes Pflegen und Betreuen
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Unterstützung zur Erhaltung und Gestaltung des persönlichen Lebensraums
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Orientierung an individuellen Lebens-verläufen
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Erlebnisse schaffen, die Lebensfreude ver-mitteln, fördern und erhalten
Mgl. Einsatzgebiete:
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In Pflegeeinrichtungen als Präsenzkraft oder zusätzliche Betreuungskraft
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In ambulanten Pflegediensten als Alltagsbegleiter/Präsenzkraft für zeitintensive Betreuung im häuslichen Bereich
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Dienstleistungen für Senioren und Privathaushalte auf selbstständiger Basis
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Behindertenassistenz
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Kinder- und Jugendhilfe
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andere soziale Einrichtungen
Persönliche Voraussetzungen
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Freude am Umgang mit Menschen
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Interesse an der Versorgung und Betreuung von pflegebedürftigen/behinderten Menschen
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Erfahrung in der Haushaltsführung
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Sie sollten motiviert, sprachlich und gesundheitlich geeignet sein, persönliche Assistenzaufgaben wahrzunehmen und im gewissen Umfang selbständig zu arbeiten.
Inhalte Die Qualifizierung besteht aus 3 theoretischen und 2 praktischen Teilen und umfasst insgesamt 900 Std.: 1. Theorieblock: Schwerpunkt Sozial/Pflegerische Inhalte 1. Praxisblock: Einsatz in stationären/ambulanten Pflegeeinrichtungen und sozialen Einrichtungen 2. Theorieblock: Schwerpunkt Gerontopsychiatrische Basisausbildung 2. Praxisblock: Gerontopsychiatrischer Einsatz 3. Theorieblock: Abschluss, Kolloquium
Inhaltliche Schwerpunkte:
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Gesundheits- und Krankheitslehre
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Ernährung und Hauswirtschaft einschließlich Hygienerichtlinien
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Alltagsgestaltung mit älteren und pflegebedürftigen Menschen
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Umgang mit Demenzerkrankten
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Soziale Kompetenz
Die Maßnahme endet mit einem Kolloquium, einem einstündigen Gruppengespräch, bei dem jeweils 3-4 Teilnehmer mit den Lehrkräften ein Abschlussprüfungsgespräch zu einem Fallbeispiel führen.
Nähere Informationen finden Sie im Flyer.
Maßnahmezeitraum: siehe aktuelle Bildungsangebote
Bitte sprechen Sie uns an. Wir beraten Sie gern.
Frau Günther steht Ihnen unter 03946-514311 für Fragen zur Verfügung.
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