Pflegefachmann/frau 
Pflegeprofi für alle Altersstufen


Menschen jeden Alters brauchen top ausgebildete Pflegefachleute. Dem trägt die neue Pflegeausbildung Rechnung, die Ihnen ab 2020 unter dem Stichwort „Generalistische Pflegeausbildung“ vier Lernorte anbietet: die ambulante und stationäre Altenpflege, das Krankenhaus sowie die Schule.Sie erwartet eine breit gefächerte Ausbildung, die Sie auf die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten der Praxis vorbereitet.

Die Ausbildung zum/r Pflegefachmann/-frau ist eine bundesweit einheitlich geregelte und dauert 3 Jahre. Die EU-weite Anerkennung ermöglicht es Ihnen, im europäischen Ausland als qualifiziertes Pflegefachpersonal flexibel zu arbeiten.Ein weites Spektrum von Fort- und Weiterbildungsangeboten, aber auch die Möglichkeit eines Studiums an einer Fachhochschule, eröffnen Ihnen nach Beendigung Ihrer Ausbildung weitere berufliche Perspektiven.

Bewerben Sie sich bei uns! Wir vermitteln Ausbildungsplätze bei unseren Verbundpartnern.

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Zugangsvoraussetzung

1. Schulabschluss

punkt2.gif Realschulabschluss (bzw. ein anderer als gleichwertig anerkannter Abschluss oder      erfolgreiche Abschluss einer sonstigen zehnjährigen allgemeinen Schulbildung) oder

punkt2.gif den Hauptschulabschluss und eine zusätzliche mindestens zweijährige Berufsausbildung

2. Führungszeugnis

3. hausärztliche Eignungsbescheinigung

4. der Nachweis, über die für die Ausübung des Berufs erforderlichen Kenntnisse der deutschen Sprache zu verfügen (sofern Deutsch nicht die Muttersprache ist)


Abschluss:
Pflegefachmann/frau* 
Ausbildungsdauer:
3 Jahre
Beginn:
   01. September 2020
 

 
     

Die schulische und praktische Ausbildung
 
  • insgesamt 2100 Unterrichtsstunden (Theorie)
  • theoretische Lerninhalte
    • Pflegeprozesse und Pflegediagnostik
    • Kommunikation und Beratung
    • Professionelles Handeln in unterschiedlichen Kontexten gestalten
    • Das eigene Handeln rechtlich reflektieren und begründen
    • Das eigene Handeln wissenschaftlich und berufsethisch reflektieren und begründen
  • zzgl. 2500 Stunden praktische Ausbildung (Einsatz in Pflegeinrichtungen der Altenpflege, der ambulanten Pflege und im Krankenhaus) 
  • mit einer Pflegeeinrichtung muss ein Ausbildungsvertrag geschlossen werden, in dem auch die Zahlung einer Vergütung geregelt ist (entfällt bei Umschüler/innen, wenn ein Bildungsgutschein vorliegt)  

Kosten / Förderung

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Es wird kein Schulgeld mehr erhoben.
Eine Förderung der Ausbildung kann bei Erfüllung der persönlichen Voraussetzungen durch:
  • Bildungsgutschein Agentur für Arbeit, Jobcenter, KoBa etc.(nur bei verkürzter Ausbildung)
  • Bildungskredit (auch zusätzlich zu BAföG möglich!) www.bildungskredit.de
  • Darlehn über Banken (z.B. Hypothekendarlehn) oder Versicherungen
    (z.B. Policendarlehn) erfolgen.
Staatliche Förderungen kommen für Sie nicht in Frage?
Ohne Kürzung können ledige und kinderlose Schüler einen gewissen Betrag
durch Neben- und Ferienjobs hinzuverdienen. Das Kindergeld bleibt bei allen
Möglichkeiten der Förderung unberücksichtigt.
Zusätzliche Förderungsmöglichkeiten:
  • Steuerliche Berücksichtigung
  • Neben- und Ferienjobs