Altenpflegehelfer/in
Ein abwechslungsreicher Beruf mit Zukunft

Ihr Arbeitsgebiet ist abwechslungsreich und bietet viele Entwicklungsmöglichkeiten:


Als Altenpflegehelfer/in arbeiten Sie zum Beispiel in Seniorenwohn- und Altenpflegeheimen, Altentagesstätten, in Einrichtungen der Kurzzeitpflege, aber auch Krankenhäusern und Kliniken. Auch in ambulanten Altenpflege- und
Altenbetreuungsdiensten werden Altenpflegehelfer gesucht und gebraucht. 

Wenn Sie möchten, können Sie sich nach Ihrem Abschluss auch weiter qualifizieren – in der Altenpflege wird die Ausbildungsdauer zum Beispiel für Altenpflegehelfer/innen um ein Jahr verkürzt. 

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Zugangsvoraussetzung

punkt2.gif Hauptschulabschluss oder

punkt2.gif ein anderer gleichwertiger Bildungsstand

punkt2.gif Vollendung des 16. Lebensjahres

punkt2.gif Körperliche, geistige und persönliche Eignung

 

*Ausbildungsverkürzung um ein jahr bei anschließender Ausbildung zum/r Altenpfleger/in möglich.


Abschluss*:
Staatlich anerkannte/r 
Altenpflegehelfer/in
Ausbildungsdauer:
1 Jahr
Beginn:
01. August 2017 und 03. März 2018   


 

Die schulische und praktische Ausbildung
 
  • insgesamt 800 Unterrichtsstunden (Theorie)
  • zuzüglich 640 Zeitstunden praktische Ausbildung
  • ca. 34 Unterrichtsstunden pro Woche
  • Urlaub/Ferien gem. Ferienkalender des Landes Sachsen-Anhalt
  • Berufsbezogener Lernbereich:
    Altenpflege als Beruf, Unterstützung alter Menschen in der Lebensgestaltung, Aufgaben und Konzepte der Altenpflege
  • die Vergabe und Verwaltung der Praktikumsplätze erfolgt durch die Schule

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Kosten / Förderung

 

Im Rahmen der Ausbildung wird ein kein Schulgeld erhoben.
 
Eine Förderung der Ausbildung kann bei Erfüllung der persönlichen Voraussetzungen durch:
  • Bildungsgutschein Agentur für Arbeit, Jobcenter, KoBa etc.
  • Bildungskredit (auch zusätzlich zu BAföG möglich!) www.bildungskredit.de
  • Darlehn über Banken (z.B. Hypothekendarlehn) oder Versicherungen
    (z.B. Policendarlehn) erfolgen.

 

Staatliche Förderungen kommen für Sie nicht in Frage?
Ohne Kürzung können ledige und kinderlose Schüler einen gewissen Betrag
durch Neben- und Ferienjobs hinzuverdienen. Das Kindergeld bleibt bei allen
Möglichkeiten der Förderung unberücksichtigt.
Zusätzliche Förderungsmöglichkeiten:
  • Steuerliche Berücksichtigung
  • Neben- und Ferienjobs